Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Intelligenz 2010

Mittwoch, den 8. September 2010

Das Schuljahr hat begonnen und besonders die ABC Schützen haben die ersten Schultage ihres Lebens verbracht. Zeitgleich dazu läuft eine krude Debatte was Intelligenz ausmacht und ob Kinder aufgrund unterschiedlicher genetischer Anlagen schlauer oder weniger schlau sind.  Alter schützt zumindest nicht vor Dummheit Herr S.!

Interessant hierzu die Studie  -Gespaltene Städte? Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten-  von Prof. Dr. Friedrichs vom Forschungsinstitut und  für Soziologie in Köln Diplom-Geograph  Triemer. Diese weist u.a. nach, dass die Trennung zwischen Migranten und Nicht-Migranten abgenommen hingegen die Trennung zwischen Arm und Reich stieg. Besonders stark ist die Trennung zwischen Arm und Reich in Köln.

Diese Trennung manifestiert sich zunehmend an deutschen Gymnasien wo es nur wenige Kinder aus den sogenannten sozial schwachen Familien gibt. Das diese Trennung erwünscht ist zeigt sich am Beispiel von Hamburg. Die Regierung der Hansestadt wollte die Grundschule auf sechs Jahre verlängern, um schwache Kinder besser zu fördern. Über die pädagogische Sinnhaftigkeit lässt sich sicherlich diskutieren jedoch ist es indiskutabel, dass das Hamburger Bürgertum dieses per Volksentscheid abschmetterte.

Die Hamburger Bürgerinitative “Wir wollen lernen” und deren gutsituierte  Aktiven haben eine klare Aussage mit der Bennennung getroffen.  Wir also unsere Kinder sollen lernen. Eine derartige offene Abschottung gegen Kinder aus sozial schwachen Familien gab es selten.  Wer der die schätzungsweise 200 000 € für den Bürgerentscheid spendete wird seitens der Initiative nicht benannt. Sie wies jedoch darauf hin, dass sie sich nicht als elitäre Initiative sieht.  Ach so!

Die aktuelle rassistische Debatte negiert bewusst diese aufgeführte Tatsachen und findet nicht nur an den Stammtischen Zustimmung. Auch Teile der bürgerlichen Mitte sind dabei. Das sich Geschichte wiederholen kann wird allerorts propagiert aber nicht in der Bundesrepublik Deutschland.

Wirklich?

Holocaustgedenktag – Gegen das Vergessen

Mittwoch, den 27. Januar 2010

Anlässlich des Holocaustgedenktages zitieren wir hagali eine Website über das Judentum und das jüdische Leben:

Wir machen keine Vorwürfe sondern wir machen uns Sorgen. Es ist nicht unsere Absicht nichtjüdischen Menschen ein schlechtes Gewissen zu bereiten. Wir trauern, weil uns die Ermordeten fehlen. Es geht uns nicht darum, Gedenktage oder Denkmäler einzuklagen. Wir denken jeden Tag an jene, die uns fehlen und an das was ihnen geschehen ist.

Der Grund für unser Reden ist Hoffnung. Wir hoffen auf Verantwortung und Fürsorgen, auf das Wissen um die Verletzbarkeit des Menschen und auf die Angst vor der Vernichtung der Freiheit und der Welt.
Wir hoffen, daß Sorge und Schmerz die Wiederkehr des Schreckens und des Terrors nicht zulassen werden. Wir glauben, dass es unter Menschen immer mehr Gemeinsames als Trennendes geben wird – und wir glauben, dass G’tt seine Welt nie vergessen hat und sie niemals vergessen wird.”

Passend ein Rückblick auf  das bundesrepublikanische Gedenken zum 9. November 1938:

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden Frau Dr. h. c. Charlotte Knoblauch stellte anlässlich des 9.November 2009  fest das “…in diesem Jahr das Gedenken an die Pogromnacht…” vom Mauerfall überlagert wird.

Vielmehr habe sich vor 71 Jahren, also am 9. November, “…die Öffnung der Tore Auschwitzs abgezeichnet…”.

Dieser entsetzlichen historischen Tatsache wurden Print- und elektronische Medien nicht einmal im Ansatz gerecht. Vielmehr wurde das Datum überlagert von Selbstbeweihräucherung, Folklore mit beispielsweise der Band Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor. Medial gab es endlose Dokumentationen über damalige deutsche Befindlichkeiten in Ost und West. Was Frau Knoblauch noch moderat benennt ist schlicht ein Skandal. Gerade die öffentlich rechtlichen TV Anstalten haben die Pflicht umfassend über diesen 9. November zu berichten. Dazu gehört es nun einmal sich des Umstandes anzunehmen, dass an dem 9. November 1938 jegliche zivilisatorische und hummanistischen Übereinkünfte der Menschheit mit Füßen getreten wurden.

Die Hölle auf Erden bekam ein deutsches Gesicht.

Dieser Fakt darf niemals vergessen werden und muss ein fester Bestandteil bei der häuslichen und schulischen Erziehung sein bzw. werden!

An dieser Stelle möchten wir eindringlich  die vierteilige Dokumentation “Shoa” von Claude Lanzmann empfehlen.

Immer mehr Psychopillen für Kinder

Sonntag, den 1. November 2009

Am 14. Juli 2009 nahmen wir Stellung zum Thema: Psychopharmaka für Kinder. Wir stellten bezogen auf den Verschreibungswahn von Psychopharmaka fest:  “Im Grunde ein Skandal den die Öffentlichkeit leider nicht mitträgt!”

Erfreulicherweise nimmt sich das Magazin “Stern” in seiner aktuellen Ausgabe dieser Thematik an. Ausgehend von der Tatsache dass der Pillenabsatz bei Kindern in den letzten 15 Jahren um das 150-Fache gestiegen ist nimmt man sich dieses Thema an. Wie es auch ohne Ritalin gehen kann zeigt das Experiment des Göttinger Hirnforschers Geralad Hürter. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen verbrachten elf Jungen ihre Zeit auf einer Südtiroler Alm. Die Erkenntnis, dass es auch ohne Psychopharmaka ging verwundert nicht.

Kritiker werden sich in etwa wie folgt aüßern “…ja aber die künstliche Umgebung entspricht nicht ihrer alltäglichen Lebensumgebung” oder “…es herrschten quasi Laborbedingungen. Die Ergebnisse sind nicht auf das alltägliche Leben übertragbar”.

Kann man selbstverständlich bemängeln. Aber Fakt ist, dass nicht die Kinder und Jugendlichen das Problem sind sondern die schulische, häusliche und gesellschaftliche Umgebung. Es sollten u.a. die Fragen dikutiert werden:

  • Wo hat sich unsere Gesellschaft hin entwickelt die Kinder mit Pillen ruhig stellen will?
  • Wie kann man diese Enwicklung stoppen?
  • Was für eine Rolle spielt die Pharmalobby?

Es würde uns sehr freuen wenn Sie mit uns diskutieren!

Ferienzeit ist Regenerationszeit für ihr Kind

Mittwoch, den 15. Juli 2009

Die Sommerferien stehen vor der Tür bzw. haben in einigen Bundesländern die Sommerferien schon begonnen. Viele Eltern stellen sich die Frage. Soll mein Kind auch in den Ferien lernen? Die eindeutige Antwort ist nein!

In den Ferien sollen und müssen Kinder regenerieren und d.h. auch Abstand zu Schule und Alltag zu bekommen. Das Lernpensum an Schulen ist für alle Kinder permanent gestiegen und es gibt keinen pädagogischen Grund Kindern in den Ferien zum Lernen anzutreiben. Durch Lernen wird vielmehr das Gleichgewicht zwischen Lern- und Erholungsphasen nachhaltig gestört.

Es gilt vielmehr raus in die Natur, ans Meer, in die Berge, tolle Tagesausflüge u.ä. . So hat ihr Kind die Möglichkeit neue Kräfte zu tanken und erholt die Herausforderungen des neuen Schuljahres anzunehmen!

Das Lernförderungsinstitut effekt wünscht Ihnen und ihren Kindern eine schöne Ferienzeit.

Lesekompetenz – Was dürfen Kinder lesen?

Sonntag, den 25. Mai 2008

Uns erreichte gestern folgender Kommentar zu:

“Wie bringe ich mein Kind zum Lesen?” Interview mit der Kinderbuchautorin Heike Schütz, 24.05.2008 um 16:55 Uhr

Vergessen sie alle Ratschläge der Experten, die wollen doch nur damit Geld verdienen

ihr kind wird gerne lesen wenn sie es ihm vormachen und wenn sie ihr heim zu einer leseburg machen – vermeiden sie alles was boulevard ist und alles was in richtung esotherik, kitsch, beziehungsdramen und verniedlichungen geht – es ist besser ihr kind (egal mädchen oder junge) liest science fiction und karl may als “harry potter” und “grischka und sein bär””

Grundsätzlich stimme ich zu, dass Eltern ihr Heim zu einer “Leseburg” machen sollten. Aber ich bin der Auffassung, dass Kinder Science Fiction, Karl May, Harry Potter und Grischka und sein Bär lesen sollten!

Wenn man auf das Lebenswerk von Karl May schaut (siehe Kommentar) wird deutlich wie subjektiv jegliche literarische Wahrnehmung ist. Im Gegensatz zu beispielsweise Liselotte Welskopf-Henrich wissenschaftlich fundierten Werken, kommt Karl May nicht über das klassische schwarz-weiß Denken hinweg. Frau Welskopf-Henrich schildert in ihrem Werk “Die Söhne der großen Bärin” (6 Bände) differenziert die Geschichte der Indianer und diese endet nun mal jämmerlich in den Reservaten von Nordamerika. Dennoch ist das Werk von Karl May, zu Recht, ein Klassiker und Kindern wärmstens zu empfehlen. Karl May selbst war in seiner letzten Lebensphase selbst u.a. an den nordamerikanischen Plätzen seiner Erzählungen und er war schockiert von der Realität!

Beide die Expertin Liselotte Welskopf- Henrich und der fiktiv schreibende Karl May haben mit ihren Erzählungen finanziellen Erfolg erzielt. Beiden sei es von Herzen gekönnt bzw. was spricht dagegen!?

Buchtipps hier

Legasthenie bei Kindern und Jugendlichen

Dienstag, den 20. Mai 2008

Kinder und Jugendliche mit Lese- und Rechtschreibproblemen bezeichnet man als Legastheniker.

Was ist Legasthenie?

Eine Lese- und Rechtschreibeschwäche (LRS) wird von der Weltgesundheitsbehörde (WHO) als eine ausgeprägte Beeinträchtigung der Entwicklung der Lese- Rechtschreibfähigkeiten klassifiziert. Diese sind nicht verursacht durch:

-schlechte Unterrichtsplanung

-psychatrische Störungen

-intellektuelle Defizite.

Im nordrhein-wesfälischen Legasthenieerlaß ist der Umgang mit Legasthenikern an Schulen klar geregelt. Darin heißt es u.a., dass “bei Entscheidungen über die Versetzung oder die Vergabe von Abschlüssen…die Leistungen im Lesen und Rechtschreiben nicht den Ausschlag geben” dürfen. Weiterhin sind Schwierigkeiten in der Rechtschreibung kein Grund, Schüler für den Übergang in eine Realschule oder ein Gymnasium bei einer sonstigen guten schulischen Gesamtleistung als nicht geeignet zu beurteilen.

Trotz dieser klaren Regelung kommt es immer wieder zu großen Problemen wenn Lehrer mit Legastenikern konfrontiert werden. Sie akzeptieren die Wahrnehmungsstörung nicht und setzen Kinder und deren Eltern unter Druck. Beispielsweise durch den Hinweis, dass das Kind am Gymnasium falsch ist und es an einer Haupt- oder Realschule besser aufgehoben ist!

Ein Beispiel wie man als Lehrer nicht mit Legastheniekindern umgehen sollte finden Sie hier. Man kann nur hoffen, dass es sich hierbei um einen Einzelfall handelt!

Zum Thema Legasthenie ist der “Blog des Dachverband Legasthenie Deutschland” zu empfehlen. Sein Motto lautet “Im Dienste legasthener Menschen”.

Mehr wissenswertes:

hier

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Jugendschutzgesetz gegen “Killerspiele” verabschiedet

Freitag, den 9. Mai 2008

Die Debatte über ein Verbot der “Killerspiele” begann u.a. mit der Amoktat von Robert Steinhäuser 2002 an einer Erfurter Schule. Diese Bluttat führte dazu, dass am 1. April 2003 die Regelungen zum Jugendmedienschutzgesetz in Kraft traten. Heute am 09.05.08 tritt eine modifizierte Gesetztesnovelle in Kraft. Die Kriterien wurden so verändert, dass gewalttätige Videospiele auf dem Index landen.

Aus wissenschaftlicher Sicht nähert man sich damit 1927 an. Aus dieser Zeit stammt der Stimulus – Response Ansatz. Er geht davon aus, dass zwischen dem Kommunikator und den Rezipienten eine einseitige monokausale Reiz – Reaktion Beziehung besteht. Demnach spielte Robert Steinhäuser ein “Egoshooterspiel” und, zu Mord und Todschlag bereit, schritt er zur Tat. Selbstverständlich lernte er durch “Counterstrike” auch mit Schusswaffen umzugehen und diese gezielt zum Töten einzusetzen! Seine langjährige Mitgliedschaft im Schützenverein war eine zu vernachlässigende Größe.

Was versteht man eigentlich unter Aktionismus? Wann greifen die Millionen von “Counterstrikespielern” zu den Waffen?

Jedenfalls ist seit heute die “Stammtischhoheit” gesichert. Traurig aber wahr!

Mehr Informationen zum Thema:

hier

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Theodor W. Adorno “Erziehung nach Auschwitz”

Dienstag, den 6. Mai 2008

Primo Levi ein Auschwitz- Überlebender sagte:

»Es ist geschehen, also kann es wieder geschehen. Das ist der Kern dessen, was wir zu sagen haben.”

Vor 63 Jahren wurde das “dritte Reich” von sowjetischen, amerikanischen, englischen und französischen Truppen zerschlagen.

Zwischen 1933 und 1945 wurde jegliche Art von Menschlichkeit in Deutschland negiert, es wurde gefoltert, gemordet, denunziert und marschiert! Auf die grauenvollen Taten und Folgen, getragen vom Großteil der deutschen Bevölkerung, möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.

Was sollte aber Erziehung in Deutschland nach1945 leisten? Theodor W. Adorno forderte im Text ” Erziehung nach Auschwitz:

“Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daß ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen.”

weiter schrieb er:

“Sie zu begründen hätte etwas ungeheuerliches angesichts des Ungeheuerlichen, das sich zutrug. Das man aber die Forderung, und was sie an Fragen aufwirft, so wenig sich bewusst macht, zeigt, dass das Ungeheuerliche nicht in die Menschen eingedrungen ist, Symptom dessen, dass die Möglichkeit der Wiederholung, was den Bewusstseins- und Unbewusstseinsstand der Menschen anlangt, fortbesteht.

Eine Erziehung nach Auschwitz sollte nach Adorno schon in der frühen Kindheit beginnen. Der konzeptionellen Umsetzung nahm sich Prof. Dr. Ido Abram an.

Er entwickelte ein 3 Punkt Programm für Kinder zwischen 3 bis 10 Jahren. Im Gegensatz zum 5 Punkte Programm für Jugendliche wird darauf verzichtet Details extremer Grausamkeiten zu schildern. Dadurch wird eine Überforderung und Verstörtheit bei Kindern vermieden.

Das Drei-Punkte Programm umfasst:

- Erziehung nach Auschwitz bedeutet, Empatie ( die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen) und Wärme (eine Atmosphäre von Geborgenheit, Sicherheit und Offenheit) zu fördern.

- Erziehung nach Auschwitz bedeutet Autonomie zu fördern, das heißt, die Fähigkeit zum Nachdenken, zur Selbstbestimmung, zum Nonkonformismus.

- Erziehung nach Auschwitz bedeutet, die Empatie mit Tätern, Opfern und Zuschauern zu fördern. Keinem Kind ist eine dieser Rollen wirklich fremd!

Im Mittelpunkt des Programmes stehen Autonomie, Wärme und Empatie.

Dieses letztendlich umzusetzen obliegt Eltern, Lehrer, Pädagogen und muss oberste Prämisse aller Erziehung sein.Wenn dieses nicht kontinuierlich geschieht hat unsere Zivilgesellschaft versagt und ein Rückfall in die “Barbarei”ist jederzeit möglich!

Ein Beispiel was eine “Erziehung nach Auschwitz” auch beinhalten kann ist die Aktion der

Landestelle Brandenburg für Demokratische Jugendbeteiligung. Im Rahmen einer Gedenkstättenfahrt fahren Jugendliche (24.05.08-30.05.08) nach Auschwitz. Durchgeführt und begleitet wir die Fahrt von RAA Brandenburg und der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg.

Ps: Was von der NPD versucht wird um Kinder und Jugendliche ideologisch zu prägen erfahren sie hier

Nachhilfe für Kinder und Jugendliche in Köln

Dienstag, den 8. April 2008

Wenn Eltern überlegen ihren Kindern Nachhilfe zukommen zu lassen ist oftmals guter Rat teuer. Es gibt eine Vielzahl von kommerziellen und nichtkommerziellen Anbietern. Oftmals schließen Eltern Verträge mit bis zu sechsmonatigen Kündigungsfristen ab. Auch wenn der Unterricht für Kind und Eltern nicht zufriedenstellend läuft gilt es diese einzuhalten. Für Eltern eine ärgerliche Situation und zudem kostenintensiv !

Folgende Faktoren sollte bei der Wahl von Nachhilfeunterricht berücksichtigt werden:

- Was für eine Ausbildung haben die Lehrkräfte?

- Setzen sich Gruppen aus mehr als vier Kinder zusammen?

- Wird, bei Bedarf, Kontakt zu der Schule angeboten?

- Nach was für einer Methodik wird gearbeitet bzw. gelehrt?

- Werden die Kinder perspektivisch motiviert ihre Schulprobleme eigenständig zu meistern?

- Findet eine zumindest halbstandartisierte Eingangsdiagnostik (Test) statt?

- Was gelten für Kündigungsfristen? (maximal zwei Monate!)

- Wie sind die Nachhilfepreise im Vergleich zu anderen professionellen Anbietern?

- Gibt es ein umfassendes Qualitätsmanagment?

- Welche Lehrmaterialien kommen zum Einsatz?

Weiterhin sollte man abklären ob die Leitung einer Nachhilfeeinrichtung pädagogische, entwicklungspsychologische und erziehungswissenschaftliche Kenntnisse/Qualifikationen aufweist. In Zeiten von oft branchenfremden Franchise- nehmern ein nicht zu unterschätzender Aspekt!

Die Qualität einer jeglichen Einrichtung steht und fällt mit einer entsprechend qualifizierten und sozial kompetenten Führung.